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La Bicicleta: “Der kürzeste Weg zwischen Berlin und Buenos Aires”

 

La Bicicleta live in Berlin

Foto: Istvan Schönbrunn

“La Bicicleta” spielt Anderen Tango: Eigenes und Seltenes – eine neue Form, den Tango, seine Essenz und Varianten auszudrücken. Die Stimme des Tango (das Bandoneon) sein Herz (das Klavier) und seine Seele (die Geige) verschmelzen zu einer atemberraubenden Synthese.

Gefeiert in zahlreichen Konzerten, hat La Bicicleta einen Stil durchgesetzt, der mit seiner Intensität, Raffinesse, seiner Schlagkraft und Feinheit gleichermaßen überzeugt. Ein Stil, der das Fieber der nächtlichen Milongas (Tango-Balls) in die konzentrierte Stille eines Konzertes trägt.

Zusammen mit den tiefen Wurzeln des traditionellen Tango, werden Sie Elemente erkennen, die aus Klassik, Jazz, Lateinamerikanische Folklore stammen, sowie…

… Am Besten hören Sie selbst!

Judith Brandenburg (Bandoneon)

Bandoneonistin, Pianistin und Arrangeurin, studierte Klavier in Berlin und Bremen, danach Tango am Conservatorium in Rotterdam. Sie spielt u.a. im Duo Mieres – Brandenburg, in der Compañía Flamenca “Dulce amargo”, arrangiert und komponiert Film- und Bühnenmusik und gründete 2006 das Orquesta de Tango “Qué Tangazo!”

Javier Tucat Moreno (Klavier)

geboren 1973 in Buenos Aires, studierte Klavier und Kammermusik an dem “Conservatorio J.J. Castro”, sowie Komposition und Arrangements des Tangos u.a. bei den Pianisten Beba Pugliese und Aldo Antognazzi. Auf der Suche nach kulturellem Austausch zog er 2000 nach Berlin, wo er eine intensive Tätigkeit als Pianist, Arrangeur und Lehrer führt. 2004-2009 war er Pianist und musikalischer Leiter des berühmtem Tango-Ensembles Cantango Berlin, mit dem er u.a. in der Philharmonie Berlin, Philharmonie Wroclaw (Polen), Kleines Theater (Salzburg), Teatro Alcalá (Oaxaca, México) und National Concert Hall Taipei (Taiwan) konzertierte. Er war auch Pianist bei der Orquesta de Tango “Qué Tangazo!”.

Sein Stil ist von den rhythmischen und großen musikalischen Einflüßen der argentinischen Folklore und des Tangos geprägt.

Carolina Mazalesky (Geige)

in Buenos Aires geboren. Sie studierte in ihrer Heimatstadt bei Franando Hasaj und in Berlin bei Kathinka Riebling. Sie war Konzertmeisterin der Symphonie-Orchester General San Martín von Buenos Aires und des Symphonischen National Orchester von Paraguay. Als Solistin konzertierte sie mit verschiedenen Orchestern Europas und Sudamerikas und wird regelmäßig von wichtigen Musik Festivals eingeladen u.a. Internationalen Musik-Festival von Buenos Aires, Musik-Festival von Curitiba (Br) und das Internationales Musikfestival Unicamp Sao Pablo (Br). Sie ist Stipendiatin der “Stiftung Teatro Colon” in Buenos Aires und der Argentinisches Kultursekretariat gewessen. Wichtige Impulse bekamm sie von Götz Bernau, Petra Schwieger und Werner Scholz. 2009-2010 war sie Mitglied des Orquesta de Tango “Qué Tangazo!”. Zur Zeit widmet sich Carolina intensiv ihrem Studium an der Hochschule für Musik Saarbrücken.

Florian Kellerhals (Special Guest: Geige)

Florian Kellerhals, Violine

Foto: Istvan Schönbrunn

Florian Kellerhals ist in einer Musikerfamilie in Basel aufgewachsen und erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 7 Jahren.  Sei 1984 spielte er in renommierten Ensembles wie dem Kammerorchester Basel, der Camerata Bern, der Camerata Lysy und als Solist, Kammermusiker, Konzertmeister und Leader unter anderen mit Frans Brüggen, Thomas Zehetmair, Heinz Holliger und Fabio Biondi Konzerte, Platten-und Rundfunkaufnahmen und auf den wichtigen Festivals in Skandinavien und Mitteleuropa. Seit 1993 ist er Konzertmeister im Stavanger Symphonieorchester (Norwegen).

Seit einiger Zeit tritt er auch bei Jazzfestivals auf, improvisiert auf der elektrischen Geige in einer Performance Group und arbeitet mit zeitgenössischen Komponisten an neuen Werken und Spieltechniken. Im Oktober 2007 studierte er in Buenos Aires unter anderem bei Fernando Suarez Paz (Geiger aus Astor Piazzollas letztem Quintett ) argentinischen Tango.

 

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